Pressespiegel:
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17. Juni 2013
Hans-Michael Seidler tritt für die SPD an
Von MANFRED HILGERS aus der Kölnischen Rundschau vom 17.06.2013
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Alle Mitglieder sprachen sich für den Dahlemer als Bürgermeister-Kandidaten aus
DAHLEM. Einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten der SPD für die kommende Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Dahlem im Mai 2014 nominierten die Mitglieder den Dahlemer Hans-Michael Seidler. "Warum in die Ferne schweifen und einen Ortsfremden nehmen, wenn die Kandidaten in der Gemeinde zu finden sind", warb ein Mitglied für den 52-jährigen Juristen, der seit 15 Jahren in der Gemeinde zu Hause ist. Familie und Kinder sind wie der Vater integriert und nehmen aktiv am Vereinsleben teil.
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15. Juni 2013
Kreis hat die Quote erfüllt
VON BERNHARD ROMANOWSKI aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 15.06.2013
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U-3-BETREUUNG Nur Bad Münstereifel zieht beim Ausbau der Kitas nicht mit
Kreis Euskirchen. Der Bedarf an U-3-Betreuungsplätzen im Kreis Euskirchen ist gedeckt - das hat die Verwaltung im Jugendhilfeausschuss mitgeteilt. "Saubere Arbeit", attestierte Dr. Sabine Dirhold (CDU) denn auch den Verantwortlichen im Kreisjugendamt. Man habe gesetzliche Vorgaben erfreulicherweise erfüllt. Anders als die Vergleichsquote es zuvor ahnen ließ, stehe hier niemand auf der Straße, wie Thilo Waasem (SPD) es ausdrückte. Denn vor gar nicht langer Zeit sah es so aus, als hinke Euskirchen in Sachen U-3-Betreuung weit hinterher.
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14. Juni 2013
Zukunft der Schulsozialarbeiter bleibt unklar
VON BERNHARD ROMANOWSKI aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 14.06.2013
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FINANZEN Förderung des Bundes für vier Stellen läuft Ende des Jahres aus
Kreis Euskirchen. Das drohende Ende der Schulsozialarbeit in den Schulen der Region beschäftigt derzeit die Gemüter in der Kommunalpolitik. Denn zum Ende dieses Jahres läuft die Förderung des Bundes für vier Vollzeitstellen hierzu im Kreis Euskirchen aus. Der Kreis wiederum könnte ab dem 31. Dezember einspringen und die Finanzierung der Stellen übernehmen, doch das rief bereits den Unmut der Bürgermeister im Kreisgebiet hervor. Denn dann müssten die Kommunen die Zeche über die Kreisumlage letztlich selber zahlen.
"Der grundsätzliche Bedarf für Schulsozialarbeit an allen Schulformen wird aus Sicht von Fachleuten unterschiedlicher Professionen nicht (mehr) ernsthaft in Frage gestellt", schreibt die Kreisverwaltung in einer Beschlussvorlage, die auch am Dienstag im Ausschuss für Bildung den Kreispolitikern vorlag. Doch das Thema wurde in der Sitzung nicht behandelt, sondern auf den 26. Juni vertagt. Dann wird auf Antrag von CDU und SPD eine Sondersitzung des Bildungsausschusses gemeinsam mit dem Jugendhilfeausschuss des Kreises stattfinden, in der auch die Bürgermeister und Schulleiter gehört werden sollen.
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14. Juni 2013
"Ein fauler Kompromiss"
Von MICHAEL SCHWARZ aus der Kölnischen Rundschau vom 14.06.2013
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Geplante Unterschutzstellung in Vogelsang bleibt ein Zankapfel
VOGELSANG. Welche Teile der ehemaligen "Ordensburg" Vogelsang und des umliegenden Areals werden unter Denkmalschutz gestellt? Auf den Wunsch der Landesregierung, mit 250 Hektar nahezu das ganze Areal unter Schutz zu stellen, reagierte die große Mehrheit des Kreistags mit Protest. Darauf hin erzielten Regierungspräsidentin Gisela Walsken und Landrat Günter Rosenke zu einen Kompromiss: Nur der Kernbestand der Anlage - etwa 140 Hektar - soll unter Denkmalschutz gestellt werden, weil dort der Schwerpunkt der nationalsozialistischen Bauaktivitäten gelegen habe.
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Pressemitteilung:
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12. Juni 2013
SPD-Fraktion im Kreistag Euskirchen bekräftigt Einsatz für Fortführung der Kreis-Schulsozialarbeit mit einem offenen Brief an MdB Seif und MdB Molitor
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Mit Mitteln aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) des Bundes werden seit Anfang 2012 fünf Schulsozialarbeiterinnen vom Kreis Euskirchen beschäftigt. Diese Finanzierung soll Ende 2013 auslaufen.
Diesen Donnerstag, 13. Juni 2013, wird sich der Bundestag aufgrund eines Gesetzentwurfes des Bundesrates mit dem Thema "Weiterfinanzierung von Schulsozialarbeit" befassen. Darin wird eine Entfristung der Förderung der Schulsozialarbeit gefordert.
Entsprechend hat sich die SPD-Fraktion im Kreistag Euskirchen mit der Aufforderung, sich für die Entfristung der Förderung der Schulsozialarbeit einzusetzen, direkt an die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Euskirchen/Erftkreis II - MdB Detlef Seif und MdB Gabriele Molitor - gewandt.
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11. Juni 2013
Der Kreis soll übernehmen
VON JOHANNES PUDERBACH aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 11.06.2013
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JUGENDSOZIALARBEIT Förderung des Bundes läuft aus
Blankenheim. Mit knapper Mehrheit hat der Ausschuss für Generationen einem Antrag der SPD zugestimmt, in dem die Fortführung der Schulsozialarbeit unter Federführung des Kreisjugendamtes gefordert wird. Auch die anlaufende Gesamtschule Blankenheim-Nettersheim soll von der Schulsozialarbeit des Kreises profitieren.
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10. Juni 2013
Mehr Gemeinsamkeiten als gedacht
Von KIRSTEN RÖDER aus der kölnischen Rundschau vom 10.06.2013
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Erstmals fand ein gemeinsamer Stammtisch der politischen Nachwuchsorganisationen statt
EIFELLAND. Es wurde diskutiert, beraten und beschlossen. Das allein wäre nichts besonderes, wenn nicht erstmals die Vertreter der politischen Jugendorganisationen im Kreis Euskirchen an einem Tisch gesessen hätten.
Sebastian Klick, Vorstandsmitglied der Grünen Jugend, und Emmanuel Kunz, Vorsitzender der Jungsozialisten (Jusos), hatten zu dem Stammtisch alle Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenen Parteien ins Mechernicher "Magu" eingeladen. Vertreten waren die Junge Union der CDU, die Jusos der SPD, die Jungen Liberalen der FDP, die Grüne Jugend sowie später am Abend auch die Linksjugend namens "Solid".
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Pressemitteilung:
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10. Juni 2013
SPD-Kreistagsfraktion: Flächendeckende Schulsozialarbeit im Kreis Euskirchen erhalten
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"Die fünf, beim Kreisjugendamt beschäftigten, Sozialarbeiterinnen machen einen tollen Job. Sie ergänzen mit ihrer Tätigkeit das bereits bestehende Angebot der Kommunen bzw. der Bezirksregierung und beugen damit Folge-Kosten im Sozialbereich vor", bekräftigt Uwe Schmitz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, die Fortführung der kreiseigenen Schulsozialarbeit.
Die drei Vollzeit- und zwei halben Stellen in der Schulsozialarbeit wurden bisher mit Mitteln aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) des Bundes finanziert. Doch läuft die Förderung voraussichtlich Ende Dezember aus. Für Thilo Waasem und Markus Ramers ist derweil klar, dass die Schulsozialarbeit im Umfang und in der Konzeption des Kreisjugendamtes, fortgeführt werden muss. Beide sind für die SPD-Kreistagsfraktion im Jugendhilfeausschuss aktiv. Ihr einhelliges Urteil lautet: "Dadurch, dass die Sozialarbeiterinnen des Kreisjugendamtes über das Kreisgebiet verteilt aktiv sind und das bestehende Angebot ergänzen, wird ein breiter räumlicher Bereich der Schullandschaft des Kreises abgedeckt, der bisher nicht abgedeckt werden konnte."
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08. Juni 2013
150 Jahre SPD gefeiert
Von CLAUDIA ROBERZ aus der Kölnischen Rundschau vom 08.06.2013
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Festveranstaltung mit Edgar Moron und Helga Kühn-Mengel - Dieter Pritzsche wurde geehrt
ZÜLPICH. 150 Jahre SPD in Deutschland. Auch für die Zülpicher Genossen war das ein Grund, einmal auf die wechselvolle Geschichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zurückzublicken. Für diesen Part der Festveranstaltung hatte die Zülpicher SPD den ehemaligen Vizepräsidenten des Landtags NRW und ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Edgar Moron, in die Römerstadt eingeladen.
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150 Jahre SPD:
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03. Juni 2013
Die Jusos im Kreis Euskirchen feierten das 150-jährige Bestehen der SPD
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Unter dem Motto „Auf roten Spuren in der Eifel“ hatten die Jusos im Kreis Euskirchen am vergangenen Mittwoch eingeladen, um in Vorträgen und Diskussionen auf die traditionsreiche Geschichte der Sozialdemokratie einzugehen und über aktuelle Herausforderungen zu diskutieren.
Rund 40 Gäste - darunter die SPD-Bundestagskandidatin Helga Kühn-Mengel und der SPD-Kreisvorsitzende Uwe Schmitz - kamen ins Euskirchener SPD-Parteihaus.
Nach Redebeiträgen des Juso-Vorsitzenden im Kreis Euskirchen - Emmanuel Kunz - und von Helga Kühn-Mengel, referierte Markus Ramers über die Geschichte der SPD im Kreis Euskirchen.
Den Abschluss des gelungenen Abends bildeten die Vorführung des Films “Wenn du was verändern willst” über 150 Jahre SPD.
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31. Mai 2013
Steuern steigen jetzt regelmäßig
VON THOMAS SCHMITZ aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 30.05.2013
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HAUSHALT Eberhard Kremer kritisiert abwertende Äußerung von Bürgermeister Büttner
Bad Münstereifel. Die hohe Kunst der Diplomatie ist es, zur rechten Zeit das rechte Wort zu sagen. Das Gegenteil erzeugt hingegen Unmut. Da reicht dann sogar ein falsches Wort. Das hat Bürgermeister Alexander Büttner am Dienstagabend im Stadtrat gemerkt. Denn da speiste er die gemeinsamen Konsolidierungsbemühungen aller Fraktionen mit den Worten "Sie haben nur 150 000 Euro in zehn Jahren eingespart" ab. Vielmehr hätten drei andere Faktoren zur Verbesserung der Situation beigetragen.
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150 Jahre SPD:
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28. Mai 2013
Auf roten Spuren in der Eifel: 150 Jahre Sozialdemokratie
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Zum 150-jährigen Parteijubiläum veranstalten die Jusos im Kreis Euskirchen am 29. Mai einen Film- und Vortragsabend.
Gemeinsam soll an die Geschichte der SPD – im Land und in der Region – und an viele geschichtsträchtige Momente erinnert werden. Außerdem wird es exklusiv einen Vortrag über die Geschichte der SPD im Kreis Euskirchen geben und der Film “Wenn du was verändern willst” wird aufgeführt.
Im Anschluss laden die Jusos zu einem gemütlichen Ausklang ein. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten (info@jusos-eu.de).
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22. Mai 2013
Mächtig Knatsch um die "Eifel-Therme"
Von MICHAEL SCHWARZ aus der Kölnischen Rundschau vom 22.05.2013
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SPD wirft Verwaltung "geschminkte Behauptungen" vor - Zuschuss: eine Million
MECHERNICH. "Thema verfehlt" - dieses Urteil von Wolfgang Weilerswist ist ebenso eindeutig wie heftig und richtet sich gegen die Mechernicher Stadtverwaltung.
Der Mechernicher SPD-Fraktionschef hatte für seine Fraktion die Stadtverwaltung um eine Auflistung der jährlichen Zuschüsse für das Firmenicher Schwimmbad "Eifel-Therme" gebeten.
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18. Mai 2013
Städtische Plätze sind Sanierungsfälle
VON F.A. HEINEN aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 18.05.2013
POLITIK Verordnete machen sich für die Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung des Stadtbildes stark
Schleiden. Die Stadt sollte sich intensiver um ihre Plätze und Parks kümmern. Das finden die Stadtratsfraktionen. Häufig wurden in der Vergangenheit schöne Anlagen hergerichtet, aber mangels Pflege wurden sie bald wieder zu Sanierungsfällen. Pflegearbeiten kosten aber Geld, und das hat Stadt Schleiden nicht.
Bereits 2008 hatte der Stadtrat den damaligen Bürgermeister einstimmig beauftragt, ein Gesamtkonzept zur Verbesserung des Stadtbildes vorzulegen. Passiert ist diesbezüglich aber nichts. Daran erinnerte CDU-Sprecher Jochen Kupp anlässlich der Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss. Angestoßen hatte die Debatte ein Antrag der SPD-Fraktion, den Franz-Josef Lennartz im Ausschuss begründete.
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18. Mai 2013
Verdienste um Zülpichs SPD
Aus der Kölnischen Rundschau vom 18.05.2013
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Willy-Brandt-Gedenkmünze und Ehrenbrief für fünf Genossen
ZÜLPICH. Fünf Mitglieder des SPD-Ortsverbands Zülpich wurden für ihre jahrzehntelangen Verdienste um die Partei, ganz besonders für die der Römerstadt, mit der "Gedenkmünze Willy Brandt" und dem "Ehrenbrief der SPD" von SPD-Kreisparteichef Uwe Schmitz ausgezeichnet. Helma Büttner ist Vorsitzende der "AG 60+", war zwölf Jahre lang für die SPD in der Ratsfraktion und ist Mitglied des Ortsverbandsvorstandes.
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17. Mai 2013
SPD-Kreistagsfraktion besucht die Einrichtungen des Ordens Communio in Christo in Mechernich
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"Es war ein eindrücklicher Besuch, den wir hier in Mechernich absolvieren durften", fasste Uwe Schmitz, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Euskirchen, die Besichtigung des Hospizes Stella Maris und die Einrichtungen zur Schwerst- und Langzeitpflege des Ordens Communio in Christo zusammen.
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16. Mai 2013
334 000 Euro für Vereine
Von TOM STEINICKE aus der Kölnischen Rundschau vom 16.05.2013
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"Förder-Marathon" im S-Forum der Kreissparkasse Euskirchen
EUSKIRCHEN. Der größte Batzen Geld ist verteilt. Insgesamt wurden im S-Forum der Kreissparkasse Euskirchen 334 000 Euro an die 286 Antragsteller aus Vereinen und Einrichtungen verteilt. In diesem Jahr gingen bisher bei der Bürgerstiftung 108 Anträge auf finanzielle Unterstützung ein. Hinzu kommen 178 Anträge bei der Kultur- und Sportstiftung der Kreissparkasse.
Aufgebraucht ist der Fördertopf damit aber noch nicht. "Wir können in diesem Jahr 400 000 Euro ausschütten. Es können also weitere Anträge gestellt werden.", so Uwe Schmitz, Vorsitzender der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen (KSK). Schmitz überreichte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Kultur- und Sportstiftung, Josef Reidt, die Gelder an die Vereinsverantwortlichen.
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15. Mai 2013
KSK-Stiftungen verteilten 334 000 Euro
Von TOM STEINICKE aus der Kölnischen Rundschau vom 15.05.2013
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278 Vereine und Einrichtungen bewarben sich in diesem Jahr - Noch sind Anträge möglich
EUSKIRCHEN. "Wir geben nie alles auf einmal aus, weil wir wissen, dass im Laufe des Jahres noch weitere Anträge kommen", sagte Uwe Schmitz, Vorsitzender der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskrichen (KSK). In diesem Jahr gingen bisher bei der Bürgerstiftung 108 Anträge auf finanzielle Unterstützung ein. Hinzu kommen 178 Anträge bei der Kultur- und Sportstiftung der Kreissparkasse. Insgesamt wurden gestern Abend im S-Forum der Kreissparkasse Euskirchen 334 000 Euro an die 278 Antragsteller verteilt.
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15. Mai 2013
SPD-Kandidat sieht Chance
VON JOHANNES PUDERBACH aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 15.05.2013
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BÜRGERMEISTERWAHL Dahlemer CDU begründet Votum für parteilosen Lembach
Dahlem. "Da bekommen wir ja einen gut aussehenden Bürgermeister", lautete eine der spontanen Reaktionen, nachdem der "Kölner Stadt-Anzeiger" vermeldet hatte, dass Jan Lembach als Kandidat der Dahlemer CDU für dieses Amt nominiert werden soll. Der Parteivorstand war aber aus ganz anderen Gründen auf den 47-jährigen Familienvater aufmerksam geworden.
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08. Mai 2013
Debatte über Moschee wird neu aufgerollt
Aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 08.05.2013
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Euskirchen. In Sachen Moschee-Neubau an der Chlodwigstraße ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die Angelegenheit wird heute im Euskirchener Liegenschaftsausschuss aufs Tapet kommen. Das sagte auf Anfrage SPD-Fraktionschef Josef Schleser.
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01. Mai 2013
Mehrheit für das alte Schulsystem
VON F.A. HEINEN aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 01.05.2013
STADTRAT Für eine Gesamtschule gibt es nicht genügend Schüler
Schleiden. Die Zukunft der Schullandschaft stand am Montag im Zentrum der Schulausschuss-Debatten. Zu den Förderschulen Schleiden und Schmidtheim bestand prinzipielle Einigkeit zwischen der CDU/FDP-Koalition und der Opposition aus SPD, Grünen und UWV, dass eine Fusion Sinn mache. Die Frage wurde einstimmig entschieden. Abgelehnt wurde jedoch von der CDU/FDP-Mehrheit ein von der SPD zusätzlich geforderter Beschluss zu einer kreisweiten Förderschulplanung. Bürgermeister Udo Meister (FDP) berichtete, dass es zu dem Thema bereits eine Bürgermeisterrunde gegeben habe, bei der die Fusion der beiden Schulen im Südwesten allseits befürwortet worden sei. Insofern, so Meister, sei der SPD-Antrag überholt.
Die von der Opposition beantragte Debatte über die weiterführenden Schulen im Raum Schleiden verlief trotz erkennbarer Emotionen erstaunlich sachlich. Im Kern ging es um die Frage: Soll eine Gesamtschule entstehen, oder soll die Stadt am bestehenden System festhalten? CDU und FDP wollten am bestehenden System auf keinen Fall rütteln, während SPD, Grüne und UWV klar für die Gesamtschule eintraten.
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27. April 2013
Stadt sortiert Ständer um
Von Manfred Reinnarth aus der Kölnischen Rundschau vom 27.04.2013
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EUSKIRCHEN. Die städtischen Fahrradständer sollen neu geordnet werden. Ein Vorschlag dazu von Leo Pelzer (SPD) hat im Bauausschuss und in der Verwaltung allgemein Anklang gefunden. Vor allem als Pelzer anbot, einen Nachmittag lang der Verwaltung zu zeigen, wo Fahrradabstellbügel meist unbenutzt leer stehen und wo sie dringend benötigt werden, schob auch der Beigeordnete Oliver Knaup seine Bedenken beiseite. "Wenn das auf diesem Weg ohne großen Aufwand zu erledigen ist, dann gerne", sagte Knaup.
Zunächst hatte der Beigeordnete Bedenken. "Die Nutzung schwankt ja schon mal. Wenn wir das ordentlich machen wollten, müssten wir erst Zählungen durchführen." Pelzer machte deutlich, wie groß der Bedarf an zusätzlichen Fahrradabstellmöglichkeiten am Veybach-Center ist. Auto-Stellplätze könnten dort jetzt zur Disposition stehen. (mfr)
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27. April 2013
SPD rechnet sich Chancen aus
VON JOHANNES PUDERBACH aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 27.04.2013
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BÜRGERMEISTERWAHL CDU-Bewerber kommt nicht aus Dahlem, aber aus der Region
Dahlem. Einen Tag, nachdem der "Kölner Stadt-Anzeiger" den Geheimplan der Dahlemer CDU aufgedeckt hat, vorzeitig einen Nachfolger für den langjährigen Bürgermeister Reinhold Müller zu installieren, sickern weitere Details durch. Demzufolge hat der Kandidat noch nie in Dahlem gewohnt, stammt aber aus der Region. Er soll schon kommenden Monat offiziell nominiert werden. Die Dahlemer SPD wittert nun Morgenluft.
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26. April 2013
Gewerkschafter durch und durch
Von F.A. Heinen aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 26.04.2013
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EHRUNG Brandt-Medaille für Hagen Breitinger
Hellenthal-Unterpreth. Der Begriff Urgestein im Zusammenhang mit der Mitgliedsdauer in Vereinen ist inflationär. Oft haben sich solche Dauer-Mitglieder im Wesentlichen dadurch ausgezeichnet, dass sie nur brav ihre Mitgliedsbeiträge gezahlt haben. Bei Hagen Breitinger, der vor Kurzem zu seiner Tochter in die Eifel gezogen ist, gilt das nicht. Er bekam die Willy-Brandt-Medaille für 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD. Zur Verleihung reiste eine Delegation seines bisherigen Ortsvereins aus Stuhr bei Bremen an. Rolf Meyer und Lars Hartwig übergaben ihm Urkunde und Medaille.
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26. April 2013
Der Weg zurück wird schwerer
VON GUDRUN KLINKHAMMER aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 26.04.2013
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BETREUUNG Arbeiterwohlfahrt beklagt schlechte Zusammenarbeit der Behörden
Kall. Arbeitslos, verschuldet, alleinstehend und psychisch krank - ein Teufelskreis, aus dem ein Mensch in der Regel nicht allein wieder herausfindet. Und die Lage wird immer schwieriger.
Vertreter des Betreuungsvereins der Arbeiterwohlfahrt (Awo) und ein Betroffener schilderten jetzt die Situation. Dazu waren die Vorsitzende des Awo-Regionalverbandes, Helga Kühn-Mengel, und ihr Stellvertreter Dieter Pritzsche in die Beratungsräume an der Benzstraße 2 in Kall gekommen.
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