Meldungsarchiv
Meldungsarchiv
Mai 2005
Meldung:
Euskirchen, 04. Mai 2005
Euskirchen City-Forum, Dienstag, 10.05., 18:00 Uhr:
Die Zukunft gewinnen, ohne das Herz zu verlieren
"Die Zukunft gewinnen, ohne das Herz zu verlieren", so Ministerpräsident Peer Steinbrück ist die zentrale Herausforderung für NRW.
Darüber spricht Peer Steinbrück am Dienstag, 10.Mai 2005 um 18:00 Uhr im City-Forum Euskirchen in einer öffentlichen Veranstaltung.
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Meldung:
Euskirchen, 06. Mai 2005
Früh auf den Beinen
Schulte-Aktionsteam verteilt Flugblätter zum TV-Duell Steinbrück/Rüttgers
" Peer Steinbrück hat gestern abend einen klaren Punktsieg gelandet beim ersten Fernsehduell auf RTL. Dies sahen auch am heutigen frühen Morgen die Menschen, denen wir auf dem Weg zur Arbeit und zu Schule ein Flugblatt zum Duell in die Hand gedrückt haben", so Andreas Schulte, SPD-Landtagskandidat.
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Meldung:
Euskirchen, 11. Mai 2005
Steinbrück begeistert mehr als 250 Gäste im City-Forum
" Wir wollen die Zukunft gewinnen, ohne das Herz zu verlieren", so Ministerpräsident Peer Steinbrück auf der Wahlkampfveranstaltung des SPD-Landtagskandidaten Andreas Schulte im City-Forum Euskirchen.
Lesen sie, wie die Kölnische Rundschau die Veranstaltung gesehen hat:
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Meldung:
Zülpich, 13. Mai 2005
CDU: Im Wahlkampf versprechen - Danach das Gegenteil tun
Sigmar Gabriel redet Klartext in Zülpich
" Am gleichen Tag die Blindenhilfe im Landtag streichen und die Besteuerung von Kapitalgewinnen im Bundesrat verhindern, so sieht die CDU-Politik in Niedersachsen nach der Machtübernahme aus", so Sigmar Gabriel, SPD-Fraktionschef im niedersächsichen Landtag auf einer Wahlkampfveranstaltung von Andreas Schulte in Zülpich.
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Meldung:
Weilerswist, 13. Mai 2005
Weilerswist in Aufruhr
CDU will Gesamtschule abschaffen
"Die CDU ist die einzige Partei, die in Nordrhein-Westfalen immer noch einen Schulkampf führt. Sie reißt alte Gräben auf und kämpft wieder wie schon seit über dreißig Jahren gegen die Gesamtschulen", sagt der SPD-Landtagskandidat Andreas Schulte. Die CDU will aus rein ideologischen Gründen die Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen abschaffen.
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Pressemitteilung:
Kreis Euskirchen, 17. Mai 2005
Helga Kühn-Mengel appelliert an Jugendliche aus dem Kreis Euskirchen
Nach dem „Oscar“ für Jugendliche greifen
Junges Engagement preisgekrönt: Jugendlichen aus dem Kreis Euskirchen, die die Ärmel hochkrempeln und etwas Originelles auf die Beine stellen, winkt ein attraktiver Ehrenamtspreis aus Berlin. Darauf hat die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel hingewiesen. Der Heinz - Westphal - Preis sei ein „Oscar“ für Jugend-Engagement.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring den Heinz - Westphal - Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich, so Kühn-Mengel. Der Preis gehe auf den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal, zurück. Drei Projekte werden in diesem Jahr nach Angaben von Helga Kühn-Mengel ausgezeichnet. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winke ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.
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Meldung:
Kall, 17. Mai 2005
Uwe Schmitz 40 Jahre alt
Wir gratulieren unserem Vorsitzenden zum Geburtstag
"Wir gratulieren Uwe Schmitz zum 40 Geburtstag". Seine Wahlkampftour durch den Kreis hatte Andreas Schulte unterbrochen um Uwe Schmitz zu gratulieren. "Der Überraschungsbesuch ist uns geglückt", so Andreas Schulte. Uwe Schmitz war mehr als erstaunt, als am Mittag vor seiner Haustür das berühmte "Happy Birthday" von Stevie Wonder erklang und Andreas Schulte übergroß als Plakat vor dem Wohnzimmerfenster zu sehen war.
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Pressemitteilung:
Kreis Euskirchen, 19. Mai 2005
Ministerin Birgit Fischer äußert sich zur Eifelhöhen-Klinik
Helga Kühn-Mengel und Andreas Schulte bleiben am Ball
In einem Schreiben an die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel und an den Landtagskandidaten Andreas Schulte erklärt Ministerin Birgit Fischer, dass Qualität und Profilbildung ein entscheidendes Merkmal zur Zukunftssicherung von Rehabilitationseinrichtungen sei.
„Die Eifelhöhen-Klinik bietet hervorragende Qualität zu vernünftigen Preisen. Damit dürfte sie sich am umkämpften Markt für Rehabilitationseinrichtungen behaupten.“, sagt Helga Kühn-Mengel. Als einzige Klinik in der Region nehme die Eifelhöhen-Klinik an einem aufwendigen Verfahren zur Qualitätssicherung teil. „Es gilt nun“, so Kühn-Mengel und Andreas Schulte, „diesen Bemühungen bei den Krankenkassen und in der Rehabilitation mehr Gewicht zu verschaffen.“
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Pressemitteilung:
Kreis Euskirchen, 23. Mai 2005
Helga Kühn-Mengel begrüßt 50 Rheinländer in Berlin
Die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel hat verdiente Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis zu einer Informationsfahrt nach Berlin eingeladen.
„Es liegt mir sehr viel daran,“ betont die SPD-Bundestagsabgeordnete, „den Besuchern aus meinem Wahlkreis meinen politischen Arbeitsalltag in Berlin näher zu bringen.“
In der Hauptstadt absolvierte die Reisegruppe ein umfangreiches Besichtigungs- und Informationsprogramm.
Neben einer Informationsveranstaltung im Deutschen Bundestag gehörten auch eine Besichtigung des Jüdischen Museums und ein Besuch im Ministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung zum reichhaltigen Informationsangebot. Aber auch der politische Meinungsaustausch mit der Abgeordneten kam nicht zu kurz. So diskutierte Kühn-Mengel mit ihren Besuchern ausführlich über die Folgen der Gesundheitsreform und andere aktuelle Themen.
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Pressemitteilung:
Kreis Euskirchen / Berlin, 23. Mai 2005
Die vorgezogene Bundestagswahl ist die richtige Entscheidung
Helga Kühn-Mengel will wieder antreten
Landtagswahl in NRW und Bundestagswahl 2005
Das Ergebnis der Landtagswahl in NRW ist für uns eine deutliche Niederlage. Da gibt es nichts schönzureden. Wir haben gekämpft und einen ordentlichen Wahlkampf geführt. Es hat nicht gereicht. Mein Dank gilt Peer Steinbrück und allen, die in NRW mitgekämpft haben.
Die Landtagsfraktion wird ihre neue Rolle annehmen und offensiv Oppositionsarbeit leisten. Trotz dieser Niederlage brauchen wir uns nicht zu verstecken. Jetzt gilt es, Rückgrat zu zeigen und mit erhobenem Haupt in die vorgezogene Bundestagwahl zu ziehen.
Bundeskanzler Schröder ist mit seiner Ankündigung, die Vertrauensfrage zu stellen und damit den Weg für Neuwahlen in diesem Herbst frei zu machen, in die Offensive gegangen.
Jetzt müssen die Wählerinnen und Wähler entscheiden:
Wollen sie einen Freibrief für den Neoliberalismus und den Abbau von sozialen Leistungen und Arbeitnehmerrechten? Wollen sie eine Republik, in der der Markt mehr Rechte besitzt als der Mensch? Kurz: Wollen sie eine Regierung aus Union und FDP, die den Sozialstaat nicht reformiert, sondern zerstört?
Wir haben den Reformstau der Kohl-Ära aufgelöst und die Weichen für die Zukunft gestellt. Unter schwierigsten Bedingungen haben wir die Steuern gesenkt, unsere sozialen Sicherungssysteme reformiert und Deutschlands Rolle in der Welt gestärkt. Dazu hat auch unsere Haltung zum Irak-Krieg beigetragen. Unsere Politik war und ist richtig.
Jetzt gilt es, den Menschen klar zu machen, welche Alternative sie erwartet, wenn sie der Union im Herbst ihre Stimme geben. Die Bundestagswahl 2005 ist eine Richtungsentscheidung. Wir kämpfen für die soziale Erneuerung Deutschlands und gegen die Aushöhlung des Sozialstaats. Die Pläne der Union, soweit sie überhaupt erkennbar sind, bedeuten massive Einschnitte in unsere solidarischen Wertvorstellungen. Wir müssen deutlich machen, was beispielsweise die Gesundheitsprämie der Union bedeutet und wie sie die Arbeitnehmerrechte beschränken und den Kündigungsschutz aushöhlen will.
Ich weiß, dass es nach diesem Wahlkampf mit einem solchen Ergebnis schwierig ist, sich neu zu motivieren.
Aber jetzt geht es ums Ganze! Die Sozialdemokratie steht vor einer ihrer wichtigsten Abschnitte in der Geschichte. Unser Leitgedanke für eine soziale Erneuerung heißt Solidarität! Dafür lohnt sich jeder Einsatz. Wir müssen jetzt nach vorne blicken und die Herausforderung annehmen.
Ich bewerbe mich für die Bundestagskandidatur im Kreis Euskirchen und im Rhein-Erft-Kreis II.
Helga Kühn-Mengel, MdB
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Meldung:
Euskirchen, 31. Mai 2005
Kreis Euskirchen soll AGIT verlassen
Die SPD-Kreistagsfraktion beantragt die Kündigung der Mitgliedschaft
Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer AGIT nicht für Kreis Euskirchen erfolgreich
Weil keine Wirkungen für den Kreis Euskirchen erkennbar sind, soll der Kreis Euskirchen die Mitgliedschaft bei der AGIT kündigen und die Mitgliedsbeiträge und sonstigen Zahlungen lieber einsparen.
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