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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Mai 2010

Pressespiegel:

03. Mai 2010
Prof. Dr. Karl Lauterbach auf Einladung von Uwe Schmitz in Mechernich

Lauterbach prophezeite düstere Zukunft

Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 01. Mai
POLITIK: Der SPD-Gesundheitsexperte fordert ein generelles Umdenken im Gesundheitswesen

VON JOACHIM SPROTHEN
Mechernich. Kreiskrankenhaus-Geschäftsführer Dr. Hans Rossels gab sich am Freitag im Konferenzraum seiner Klinik selbstbewusst: "Wir haben keine Probleme." Aber was nicht ist, kann noch werden. Zumindest dann, wenn die CDU/FDP-Bundesregierung ihre gesundheitspolitischen Vorstellungen durchsetzt, wie Prof. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD, prophezeite.
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Pressespiegel:

03. Mai 2010

Berliner "Doppelbesuch" bei den Genossen

Kölnische Rundschau vom 01. Mai

Wirtschaft und Gesundheit: Hubertus Heil und Karl Lauterbach gestern in Mechernich
Zu den Gepflogenheiten des Wahlkampfs gehört auch die Unterstützung der örtlichen Kandidaten durch die Polit-Prominenz der jeweiligen Parteien. Derer gleich zwei kamen gestern zu SPD-Mann Uwe Schmitz: Prof. Karl Lauterbach und Hubertus Heil.
ALICE GEMPFER
MECHERNICH. Morgens Gesundheit, abends Wirtschaft - so lässt sich das gestrige Programm von SPD-Landtagskandidat und Kreisparteichef Uwe Schmitz in Kurzform beschreiben. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Prof. Karl Lauterbach, diskutierte mit Schmitz und dem Führungsteam aus Verwaltung und Medizin um Dr. Hans Rossels im Kreiskrankenhaus. Am Abend dann weilte - als "Überraschungsgast" angekündigt - der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Bundestag und Ex-Generalsekretär, Hubertus Heil, zu einem Mehrgang-Menü im Mechernicher Restaurant "Magu".
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Meldung:

03. Mai 2010

Fotos von SPD genießen online

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, Fotos unserer Veranstaltung "SPD genießen" finden Sie hier.

Pressespiegel:

04. Mai 2010

Genossen lobten Schmitz für seine Arbeit

Kölner Stadtanzeiger, 04. Mai
SPD-VERSAMMLUNG Franz Spechten ist der neue Stellvertreter der Vorsitzenden Thea Rabe
Euskirchen-Stotzheim. Thea Rabe bleibt Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Stotzheim. In der jüngsten Mitgliederversammlung wurde die Politikerin, die auch dem Euskirchener Stadtrat angehört, einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Christa Höller als Kassiererin, Stefan Crämer als Schriftführer sowie Dieter Fischer und Bernhard Koke als Revisoren.
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Pressespiegel:

05. Mai 2010

Empfehlung: "Taktisch wählen"

Zwei Artikel aus der lokalen Presse vom 05. Mai 2010
LANDTAGSWAHL SPD und Grüne raten ihren Wählern zum Stimmen-Splitting
VON F.A. HEINEN
Kreis Euskirchen. Die Spekulationen der Polit-Auguren hatten ins Schwarze getroffen. Am Dienstagnachmittag verkündeten führende SPD- und Grünen-Politiker auf Kreisebene eine gemeinsame Wahlempfehlung für die Landtagswahl am kommenden Sonntag. Angela Kalnins von den Grünen ruft die grünen Wähler dazu auf, ihre Erststimme dem SPD-Kandidaten Uwe Schmitz zu geben. Der macht sich im Gegenzug dafür stark, dass die SPD-Wähler in Betracht ziehen sollten, ihre Zweitstimme den Grünen zu geben.
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Meldung:

12. Mai 2010
SPD Weilerswist

SPD unterstützt Bürgerinnen und Bürger beim Widerspruchsverfahren gegen Google Street View

Die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger muss gewahrt bleiben. Durch den geplanten Internetdienst „Street View“ von Google werden Aufnahmen in 2,90 m Höhe von Grundstü-cken ins Internet gestellt ohne das die Bürgerinnen und Bürger gefragt werden.
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Pressemitteilung:

20. Mai 2010

Kindergartengebühren im Kreis steigen nicht

Konkretisierungsbedarf sieht der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Kreis Euskirchen, Uwe Schmitz, bei einer Meldung des Kölner Stadtanzeigers vom 18.05.2010 mit dem Titel „Kindergarten wird etwas teurer“.

„Die Kindergartengebühren im Kreis Euskirchen steigen nicht. Vielmehr haben wir gemeinsam mit unserem Listenpartner im Kreistag die Gebührenbelastung für das letzte Kindergartenjahr für die Eltern im Kreis ab dem kommenden Kindergartenjahr stark reduziert“, so der Politiker. „Das letzte Kindergartenjahr ist für Kinder von Eltern mit einem Bruttojahreseinkommen von weniger als 30.000 € nun komplett beitragsfrei.“

Teurer werden in der Gemeinde Nettersheim nicht die Kindergartenbeiträge, sondern die Kosten für die Über-Mittag-Betreuung in den Tageseinrichtungen. Schmitz: „Diese Gebühren sind Sache der Gemeinde Nettersheim und nicht des Kreises Euskirchen. Ich erwarte vom dortigen Bürgermeister bei seinen Verlautbarungen Ehrlichkeit, wessen Gebühren ansteigen. Der Versuch, dies so auf den Kreis zu schieben zeugt jedenfalls von schlechtem Stil.“

Pressemitteilung:

20. Mai 2010

Sparen an der Bildung ist der falsche Weg

Uwe Schmitz zu den Ausführungen von Detlef Seif vom 18. Mai in der Kölnischen Rundschau
Als „völlig realitätsfern“ bezeichnet Uwe Schmitz, Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag Euskirchen die Aussagen des Unionsbundestagsabgeordneten Detlef Seif, künftig auch an der Bildung sparen zu müssen.

„Herr Seif befürchtet, dass die Kinder, in die wir heute investieren, dieses Geld später in Form von Steuern zurückbezahlen müssen. Ich stelle mir allerdings eher die Frage, wie sie in der Lage sein sollen, ohne ausreichende Bildung künftig überhaupt Steuern bezahlen zu können. Denn: ohne eine vernünftige Ausbildung werden unsere Kinder auf dem hochspezialisierten Arbeitsmarkt überhaupt keine Chance haben. Deshalb sollte sich Herr Seif lieber die Frage stellen, wer künftig die erhöhten Sozialkosten zu tragen hat, wenn seine Idee mehrheitsfähig wäre.“

Für den SPD-Politiker ist Bildung die wertvollste Ressource, die ein Hochtechnologiestandort wie die Bundesrepublik besitzt. „An der Bildung zu sparen ist das gleiche, wie wenn Saudi-Arabien dort ansässigen Betrieben verbieten würde, nach Öl zu bohren. Man würde sich seiner eigenen wirtschaftlichen Grundlagen berauben. Glücklicherweise ist Herrn Seifs Parteivorsitzende Merkel hier vernünftiger als der Vertreter des Kreises Euskirchen in Berlin. Sie lehnt solche Ansinnen ab. An der Bildung zu sparen ist falsch, sie muss vielmehr kostenfrei sein. Da braucht Herr Seif wohl Nachhilfe“, schließt Schmitz.

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