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Pressemitteilung:

Euskirchen, 27. Januar 2004

Mehr Geld für die innere Sicherheit

SPD-Landratskandidat Uwe Schmitz begrüßt Initiative des Landes NRW
"Nordrhein-Westfalen gibt in diesem Jahr mehr Geld für die innere Sicherheit aus. Trotz der zurück gegangenen Steuereinnahmen werden fast drei Prozent mehr Landesmittel für Kriminalitätsbekämpfung und Vorbeugung bereitgestellt werden als im vergangenen Jahr", so Uwe Schmitz, Vorsitzender der SPD Kreis Euskirchen und Landratskandidat seiner Partei.

Die Koalitionsfraktionen SPD und Grüne und die von ihnen getragene Landesregierung machten damit deutlich, dass höchstmögliche Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger ein landespolitischer Schwerpunkt bleibe.

Schmitz: "Mit einer zukunftsfähigen Polizeistrukturreform will die Koalition zudem dafür sorgen, dass wieder mehr Polizeibeamte auf der Straße präsent sind. Dies brauchen wir auch im Kreis Euskirchen. Zu Schließungen von Polizeidienststellen im Kreis darf und muss es nun nach der Ausweitung der Landesfinanzierung nicht kommen. Eine Auflösung der ortsnahen Polizeiinspektionen kommt für mich nicht in Frage." Draußen auf der Straße und vor Ort in Wohngebieten sollen Polizeibeamte Präsenz zeigen. Die Verantwortung dafür liegt nun beim Landrat.
"Wir werden das Thema im Kreistag zur Sprache bringen", kündigt Schmitz an.

Schmitz dankt den Polizeibeamten, die enormen Einsatz zeigen, obwohl sie wie alle Landesbedienstete einen Beitrag zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte leisten mussten und bis Ende 2008 befristetet länger arbeiten müssen.

" Daher müssen wir alles daran setzen, dass die Organisation vor Ort stimmt".


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