Meldung:
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Euskirchen, 25. Oktober 2004
Eine Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion
Bürgerversicherung statt Kopfpauschale
Solidarität und Qualität im Gesundheitswesen
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Mit der Gesundheitsreform ist es uns gelungen, unser bisheriges System zu stabilisieren, und einer weiteren Kostenexplosion vorzubeugen und für mehr Qualität zu sorgen.
Wir müssen aber auch weiterdenken: wie bleibt unser System bezahlbar, in welcher Weise berücksichtigen wir den demographischen Wandel und wie gelingt es, die Qualität der Versorgung zu verbessern? Die beschlossene Gesundheitsreform setzt hier an und muss weitergeführt werden.
Die SPD-Bundestagsfraktion sieht in der Bürgerversicherung einen gerechten und gangbaren Weg, die Ziele der Solidarität, Qualität und langfristiger Stabilisierung des Systems zu erreichen.
Was ist die Bürgerversicherung, was bedeutet sie für die Menschen und das Gesundheitssystem? – Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.
Mit dabei:
Prof. Dr. Dr. K. Lauterbach
Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität zu Köln, Mitglied der Kommission für Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme („Rürup-Kommission)
Helga Kühn-Mengel, MdB
Bundestagsabgeordnete des Kreises Euskirchen und Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
Ulrike Merten, MdB
Bundestagabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises II
Karl Vermöhlen
Facharzt und ver.di-Bundesvorstand Fachbereich Gesundheit
Dienstag, den 16.11.2004
20.00 – 21.30 Ugr
„Feuerhalle“
in der Alten Tuchfabrik
Josef-Ruhr-Str. 30
53879 Euskirchen
Links:
Homepage Helga Kühn-Mengel, MdB






