Meldung:
Euskichen, 16. Juni 2005
SPD-Kreistagsfraktion
Mittel für offene Jugendarbeit sind Investitionen für die Zukunft!
Sozial- und Integrationsarbeit
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&8222;Selbst wenn der Hinweis von Herrn Dick auf die &8222;Randgruppen&8220; für einen Teil des Publikums stimmen sollte, wissen wir alle zu genau, dass es die offenen Jugendeinrichtungen sind, die diesen Teil unserer jungen Leute ansprechen und somit zumindest ansatzweise einbinden. Daher erfüllen diese Häuser wich-tige präventive Aufgaben und ersparen uns später viele Ausgaben für Sozialbe-treuung und andere öffentliche Leistungen!&8220; Mit diesen Worten bricht Uwe Schmitz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, eine Lanze für die Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter bzw. die Träger der offenen Jugendeinrichtungen. Schmitz unterstreicht, dass seine Fraktion bei der Finanzierung der Einrichtungen über kurzfristige Finanzierungsmodelle hinaus denkt und das gesamte gesellschaftliche Umfeld, in dem die offene Jugendarbeit stattfindet, betrachtet werden muss. Schmitz weiter: &8222;Wie oft sind andere Stellen für soziale Kontakte kaum noch in der Lage, jungen Menschen zu helfen? Bei der Diskussion über das &8222;Bündnis für Familie im Kreis Euskirchen&8220; wurde offenbart, dass sich bundesweit mehr als die Hälfte der Eltern Angebote wünschen, die sie bei ihrer Erziehungsarbeit unterstützen. Die offenen Jugendeinrichtungen in unserem Kreis sind so ein Angebot. Das ist nicht nur das Ergebnis der nicht öffentlichen Anhörung vor der Sitzung des Jugendhilfeausschusses. Die SPD-Fraktion hatte den Vertretern der Einrichtungen bereits vor dieser Anhörung die Möglichkeit gegeben, sich in der Form eines runden Tisches untereinander und mit der SPD-Kreistagsfraktion sowie Vertretern der SPD-Fraktionen aus den Kommunen auszutauschen. Dort wurde uns noch einmal ganz deutlich gemacht, dass die offene Jugendarbeit von heute nicht mehr viel mit den &8222;Nachmittagsvergnügen&8220; früherer Generationen gemein hat. Heute ist harte Sozial- und Integrationsarbeit gefordert&8220;





