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Euskirchen, 20. August 2005
Gerecht und sozial:

Für die Bürgerversicherung - Gegen die Kopfpauschale

"Die geplante Kopfpauschale der CDU/CSU für die Krankenversicherung ist unsozial. Der Arbeiter und die Unternehmerin würden den gleichen Betrag zahlen. Dagegen stellen wir die Bürgerversicherunmg. Jeder muss versichert sein. Auch Gutverdienende, Beamte und Selbstständige. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen. Das ist sozial und gerecht", so Helga Kühn-Mengel, Mitglied des Bundstages.

Dafür setzen sich am heutigen Samstag SPD-Mitglieder überall in Deutschland ein. Schwerpunktmäßig wurden Informationen zum Gesundheitssystem an die Menschen in Fußgängerzonen und vor Supermärkten weitergegeben.

Geht es nach der SPD werden Familien mit niedrigen Einkommen entlastet und nicht belastet. Krankengeld und Zahnersatz wären bei der Kopfpauschale nicht mehr gesetzlich versichert.

Engelbert Seuren, SPD-Kreisgeschäfstführer: " Die SPD kämpft dafür, dass man nicht an den Zähnen absehen kann, wer arm und reich ist."

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