Meldung:
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Euskirchen, 05. September 2005
Junge Teams verteilen Flugblätter an Bahnhöfen in Brühl, Euskirchen, Erftstadt, Wesseling und Weilerswist
TV-Duell: Klarer Sieger Gerhard Schröder
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die Aufholjagd in den kommenden zwei Wochen.
Merkel hat eine kalte Vorstellung geliefert. Sie täuscht und taktiert. Die Pläne von Paul Kirchhof –Kopfsteuer von 25%, Abschaffung der solidarischen Rente und sein konservatives Frauenbild – nannte sie mehrfach „Visionen“. Die unsozialen Folgen dieser „Visionen“ hat Merkel verschwiegen.
Der Unterschied zwischen den Richtungen ist deutlich geworden.
· Gerhard Schröder macht klar: Das Land muss erneuert und zusammengehalten werden. Das können Sozialdemokraten am besten.
· Gerhard Schröder vertritt Arbeitnehmerinteressen. Merkel trat auf als eine Lobbyistin für Spitzenverdiener.
· Gerhard Schröder steht für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Merkel hatte zum Thema nichts zu sagen.
· Gerhard Schröder steht für Wachstum, Arbeit und Wohlstand. Merkel will die Mehrwertsteuer erhöhen und Arbeitnehmer belasten.
· Gerhard Schröder hat den Mut zum Frieden. Merkel duckt sich in blinder Gefolgschaft weg.
· Gerhard Schröder führt unser Land in die richtige Richtung.
· Die Menschen, die das TV-Duell verfolgt haben, fanden Gerhard Schröder überzeugender, kompetenter und sympathischer.
" Darum muss Gerhard Schröder Kanzler bleiben", so Helga Kühn-Mengel, SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 93.






