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Meldung:

Euskirchen, 23. Februar 2006
Koordination über Ländergrenzen hinweg

Kreistagsfraktion aus Euskirchen zu Gast in Daun

Schwerpunkt: Weiterbau A 1
Staatssekretäre Karl Diller (li.), Finanzministerium und Achim Großmann (2.v.li.), Bau- und Verkehrsministerium mit Uwe Schmitz (2.v.re.).
Treffen in Daun: Wie geht es weiter mit der A1?
Im Dezember vorigen Jahres hatte die SPD-Kreistagsfraktion in Euskirchen unter Leitung ihres Vorsitzenden Uwe Schmitz (im Bild 3. von links) ein erstes Koordinationsgespräch über die Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz hinweg mit der SPD-Kreistagsfraktion in Daun. Diese Koordination wurde jetzt in Daun fortgesetzt. Vertreterinnen und Vertreter beider Fraktionen trafen sich in Daun-Rengen an der Baustelle zur Bundesautobahn A1. An dem Treffen nahmen auch der Finanzstaatsekretär Karl Diller aus Rheinland-Pfalz ( links) und Staatssekretär Achim Großmann aus Würselen (2. von links) aus dem Bau- und Verkehrsministerium teil. Beide Bundespolitiker unterstützen den Weiterbau der A1. Achim Großmann erläuterte dabei, dass der Lückenschluss der A 1 zwischen Daun und Blankenheim nicht nur von der südlichen Seite vorangetrieben werde. Im Bereich Blankenheim-Lommersheim soll im Laufe dieses Jahres der Vorentwurf zum Planfeststellungsbeschluss vorgelegt werden. Damit rückt der Bau des letzten Teilstücks auf nordrheinwestfälischer Seite in greifbare Nähe. Wie wichtig der Lückenschluss für die Region und vor allem für die Menschen an den derzeitigen Straßen ist, belegen die Zahlen: Über die B 51 rollen täglich 26.000 Fahrzeuge, bis zum Jahr 2020 sind für die Region um Blankenheim 38.000 Fahrzeuge täglich prognostiziert. Während auf anderen Straßen der Anteil der Lastkraftwagen bei sechs bis zehn Prozent liegt, beträgt er zwischen den beiden Teilstücken der A 1 derzeit rund 30 %.


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