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Pressemitteilung:

Euskirchen / Berlin, 01. Februar 2007

Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr muss in Euskirchen bleiben

In der Angelegenheit „Standortfrage des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen“ hat sich die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel heute in einem Schreiben an den zuständigen Staatssekretär, Herrn Dr. Wichert, im Bundesverteidigungsministerium gewandt. Sie bittet um eine rasche Entscheidung für den Standort Euskirchen. „Klarheit ist notwendig“, sagt Helga Kühn-Mengel. Laut eines Berichts des Bundesrechnungshofes würde eine Zentralisierung in Euskirchen jährlich 18,2 Millionen Euro einsparen. „Die Infrastruktur vor Ort in Euskirchen ist gut. Der strukturschwache Eifelraum bedarf dieser Einrichtungen“, so Kühn-Mengel in ihrem Brief. Die Familien der Mitarbeiter des Amtes haben die Abgeordnete im Wahlkreis immer wieder angesprochen.
„Eine Entscheidung für Euskirchen ist sinnvoll und vernünftig“ so Kühn-Mengel. „Deshalb setze ich mich mit all meiner Kraft für den Standort Euskirchen ein. Dies ist auch im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so abschließend Helga Kühn-Mengel.
Links:
Homepage Helga Kühn-Mengel, MdB

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