Meldung:
Euskirchen, 06. April 2007
Städteregion Aachen wirkt bis in den Kreis Euskirchen
SPD erwartet vom Landrat eine Standort-Bestimmung
Diskussionsgrundlage für Politik, Wirtschaft und Verbände
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„Vor dem Hintergrund, dass der Kreis Euskirchen
- organisatorisch und wirtschaftlich eng mit der Aachener Kernregion verwoben ist (Kammern, AGIT, REGIO/EUREGIO),
- aktuell mit anderen Kreisen der Eifel in Rheinland-Pfalz zusammen arbeitet (Tourismus, Kompetenzregion,…),
- über Handels- und Verkehrsströme, die REGIONALE 2010 und den Naturpark Kottenforst-Ville in die Region „Köln-Bonn“ eingebunden ist,
- in Zukunft bei Förderprojekten (siehe z.B. Vogelsang) immer stärker auf den regionalen Konsens angewiesen ist,
müssen wir uns den Entwicklungen in der Region Aachen stellen. Der Landrat des Kreises Düren hat bereits signalisiert, er würde eine enge Anbindung an die Städteregion Aachen (Stadt und Kreis Aachen) befürworten.
Für unseren Kreis, der die erwähnten Berührungspunkte in den Großraum Köln-Bonn sowie in den Eifel-Bereich von Rheinland-Pfalz hat, stellt sich die Frage, welche regionalen Schwerpunkte wir in Zukunft stellen. Da Investitionen auch Kooperationen voraus setzen, sollten Politik, Verwaltung, gesellschaftliche Gruppen und Wirtschaft im Kreis Euskirchen bald und gemeinsam über die Intensivierung bestehender Kooperationen oder notwendige Neuausrichtungen diskutieren und befinden.“





